Gestern sind wir am späten Nachmittag auf Lanzarote gelandet. Wir haben noch etwas den Club La Santa, der auch der Titelsponsor des Ironman Lanzarote ist, erkundet. Anschließend bin ich noch 30 Minuten laufen gegangen, um die Beine locker zu machen.

Club La Santa – Alles was das Herz begehrt

Der Club La Santa lässt das Sportlerherz höher schlagen. Hier gibt es wirklich alles, was man sich vorstellen kann. Drei 50-Meter-Becken mit je 8 Bahnen, ein Leichtathletikstadion, zahlreiche Fitnesskurse, ein Gym und vieles mehr. Nach dem Abendessen waren wir allerdings so müde, dass wir recht früh ins Bett gegangen sind an diesem Abend.

Der frühe Vogel

Heute morgen waren wir dann entsprechend früh wach und ich bin gleich mal eine Runde schwimmen gegangen. Es war einfach großartig, eine ganze Bahn für mich allein zu haben. Also bin ich 500 Meter im Ironman-Tempo geschwommen und habe noch ein paar Technikübungen gemacht.

Check-in – Check!

Anschließend gab es Frühstück und danach machte ich mich daran, das Rad zusammenzubauen. Pünktlich um 10Uhr ging ich zur Registrierung, um meine Startunterlagen abzuholen. Ich glaube, so früh war ich damit noch nie dran :). Mittags machte ich eine Stunde Yoga, da ich immer noch etwas Nachholbedarf an Regeneration habe. Die letzten Wochen ist das Training einfach etwas zu kurz gekommen, da ich im Geschäft viel zu tun hatte.

Endlich aufs Bike

Nach einem kleinen Sonnenbad am Pool setzte ich mich aufs Rad. Auf der Strecke war es wie bereits angekündigt recht windig. Allerdings mag ich das eigentlich ganz gerne. Mein Rad läuft super und ich fühle mich mit jedem Kilometer wohler darauf. Letzte Woche hatte ich ja noch etwas Probleme mit der Nackenmuskulatur, da ich in den vergangenen Monaten immer nur die aufrechte Mountainbike-Sitzposition gewohnt war. Aber wird schon, es sind ja noch 3 Tage bis zum Wettkampf.

Und jetzt Laufen

Nach dem Radfahren folgte eine kurze Vorbelastung im Laufen. Ich lief 25 Minuten mein Ironman-Tempo 4:20/4:30/km mit einem kurzen Ein-Kilometer-Intervall mit 3:35/km. Jetzt war es aber genug für heute und ich konnte mich endlich unter die Dusche stellen und mich auf das Abendessen-Buffet stürzen.

Jetzt sitze ich hier gerade in der Ironman-Bar mit Blick auf die Küste und trinke einen Espresso und geniesse die Abendsonne. Ich wünsche euch einen schönen Abend und bis morgen!